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Biwak IquiqueMotorrad/Quad Motorbikes/Quads
Rest Day/Erholungstag

Heute heisst es für die Assistenz: Instandstellung aller Utensilien, Wäsche waschen, die Mechaniker haben etwas länger Zeit, die Maschinen zu revidieren und für die Fahrer heisst es, trotz Erholung nicht den Rhythmus zu verlieren.

Today the assitance has a lot to do. Wash cloth, the mechanics have a little bit more time to reinstall the machines. For the pilots it’s important to stay in rhythm as well to relax.

Nun sind wir also in Iquique in einem gemieteten Appartement. Daniel Mazzucco ausgefallen, Dollars und sonstiges geraubt... die Stimmung ist aber genial. Ich habe es nach wie vor super.

Iquiqe Stadt 02Rest day
Heute heisst es sich neu zu organisieren für die nächsten Tage. Wir waren frühstücken und einkaufen. Diego ist nun auf dem Weg ins Biwak. Ich bin im Apartement und habe gleich Wäschedienst. Die Schmutzwäsche ist wirklich so und riecht nach allem. Pfffff. Dann werde ich mich heute immer wieder mit schreiben beschäftigen. Zum glück habe ich mir die Zeit genommen alles aufzuschreiben unterwegs. Der sog der Dakar ist gewaltig. Man reist im Eiltempo und so manches Ereignis kann vergessen gehen.

biwak mini teamBiwak
Es ist unmöglich von den grossen Teams wie Mini, Peugeot oder der Gordon Crew Fotos zu machen. Sie haben ihre Lastwagen zu einer Wagenburg aufgebaut, in deren Innenhof sich die interessanten Dinge abspielen. Da hinein kommt man nicht. Fahrer, Copiloten und Mechs sind völlig abgeschirmt. Die Motorradteams sind viel offener und zugänglicher.
Wenn man sich hier im Ort umschaut sieht man Teamautos aller Art, deren Besatzung auf Einkaufstour ist. Viele nutzen auch die Zeit für ein wenig Sport auf der Promenade.

Müde?
An einer Dakar schläft das Assistenzpersonal weniger als ein Pilot. Wenn der Pilot alles richtig gemacht hat und bereits am Nachmittag im Biwak ist, hat er nach dem Briefing um 20 oder 21 Uhr bereits Zeit zum schlafen. Dann sind Assistenzleute noch am arbeiten oder manchmal noch gar nicht im Biwak, haben noch nichts gegessen, geschweige denn geduscht. Sehr wichtig ist da, dass die persönlichen Betreuer genauso fit sind wie ein Pilot. Mein Schlafpensum ist 3 bis 5 Stunden pro Nacht. Im Auto null, denn der Fahrer zählt darauf, dass ich mithelfe bei seiner Navigation. Zudem wenn er selber müde ist und einen Schläfer neben sich hat, ist das demoralisierend.

Zeitgefühl
Während der Dakar vergisst man schnell, welcher Tag, welches Datum man gerade lebt. Es zählt nur die Ankunft im nächsten Biwak und die Abfahrt am anderen Tag. Der rest day reisst einem aus dem Rythmus. Da muss man aufpassen. Der Körper verlangt nun nach Schlaf. Etwas ausgiebiger darf man schon schlafen, aber nicht zu viel.

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