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Task 10 Amodjar - Akjouit
Verbindungsetappe: 48,28 km
Spezialetappe: 471,58 km
Ziel: Biwak

Video Task 10/Stage 10

Live Interviw

Im Jahr 2018 war diese Etappe die härteste seit der Gründung der AFRICA ECO RACE® nach René METGE. Im Ranking gab es viele Veränderungen. Dieses Mal entschied das Organisationsteam, die Schwierigkeit der Etappe zu begrenzen und nahmen nur das erste Drittel der alten Spezialetappe. Deshalb steht das weiße Tal und der El-Nhouk-Pass wieder auf dem Programm. Die Konkurrenten werden durch neue, sehr interessante Strecken und Dünenketten fahren. Das Ziel ist im Biwak in der Nähe der Stadt Akjoujt, wo alle die meiste Zeit damit verbringen werden, der Stadt und den Kindern Verschiedene Hilfspakete zu übergeben.

Angelica schon frühzeitig im BiwakAngelica ist bereits im Ziel. Es gab gestern einen schweren Unfall eines Bike-Fahrers aus ihrem Team. Guillaume Vidal, stürzte mit seinem Bike. Seine KTM fing Feuer und wurde zerstört. Der Helikopter flog ihn ins Spital nach Nouakchott.
«War eine kurze Etappe heute. Habe das Auto 303 gelotst, damit Andre Vidal schnell im Biwak war. Er versucht nun sein Auto irgendwie nach Dakar transportieren zu lassen und fährt nun ins Spital zu seinem Sohn, damit er mit ihm im Sanitätsflugzeug nach Frankreich fliegen kann.
Unsere zwei verletzten Töff-Fahrer Wolfgang und Enzo sind noch unterwegs. Sie wollten heute starten, mussten aber nach dem Start abbrechen und die Strasse nehmen. Enzo wurde unterwegs auf einen Lastwagen aufgeladen, weil er wegen der Gehirnerschütterung nicht geradeaus fahren kann. Nun merkt man allen ein wenig an, dass diese Rallye energiefressend ist. Auch die Mechaniker leiden langsam unter den Strapazen.»

IMG 20190112 WA0004In 2018, this same stage was the toughest since the creation of the AFRICA ECO RACE® according to René METGE. There were many changes in the ranking. This time, the organization teams decided to limit the difficulty of this stage and therefore only the first third of the special sector was kept. Therefore, the white valley and the El Nhouk pass are now back onto the program. Then, competitors will drive through new very interesting tracks and cordons of dunes. The arrival will be set at the bivouac not far from the city of Akjoujt in which the rally makes the most of their stop there to deliver several packages for the municipality and their children.

Angelica's already at the finish line. Yesterday there was a serious accident of a bike rider from her team. Guillaume VIDAL, crashed with his bike. His KTM caught fire and was destroyed. The helicopter flew him to the hospital in Nouakchott.
"It was a short stage today. I piloted car 303 to get Andre Vidal to the bivouac quickly. He now tries to have his car transported to Dakar somehow and now drives to the hospital to his son so that he can fly with him in the ambulance plane to France.
Our two injured motorbike drivers Wolfgang and Enzo are still on their way. They wanted to take off today, but had to break off after takeoff and take the road. Enzo was loaded onto a truck on the way because he could not go straight because of the concussion. Now you notice a little that this rally is energy-guzzling. Also the mechanics are slowly suffering from the strains."

Task 8 Amodjar - Amodjar
Verbindungsetappe: 38,73 km
Spezialetappe: 374,37 km
Verbindungsetappe: 69,72 km
Ziel: Amodjar

Video Task 9/Stage 9

Als eine der schönsten Etappen dieser elften Ausgabe werden die Teilnehmer die atemberaubenden Landschaften der mauretanischen Wüste so gut wie möglich nutzen. Dieser spezielle Sektor ist Stammgästen des AFRICA ECO RACE® vertraut, da diese Schleife auch auf der Route des vergangenen Jahres war. Dieses Mal wird die Etappe in die entgegengesetzte Richtung durchgeführt.
Daher wird sich das Erlebnis völlig verändern. Die morgendliche Verbindung zu Chinguetti macht es durch steinige Strecken unmöglich schnell zu fahren. Ein schwieriger Start in den Tag, aber nach der Abfahrt im Oued Chinguetti werden alle anderen glücklich sein ihre Spuren im Herzen der Dünen inmitten eines atemberaubenden Panoramas ziehen zu können. Die Konkurrenten müssen hart und clever sein, um die Herausforderungen des Tages zu meistren. Ohne Zweifel eine der wichtigsten Etappen des Rennens.

IMG 20190110 WA0007Die «Raid» Gruppe hat heute einen Ruhetag. So können wir unsere Fahrzeuge wieder in Schuss bringen. Bei meinem Quad war der Tankdeckel undicht. Aus Schmutzfängern von Lastwagen bastelte mein Mechaniker eine Neue, und es funktioniert.

Considered one of the nicest stage of this 11th edition, the competitors will make the most of the stunning landscapes of the Mauritanian desert. This special sector is familiar to regulars of the AFRICA ECO RACE® as this loop was part of last year’s route as well. This time, the stage will be done in the opposite direction.
Nick mein kreativer MechanikerTherefore, it will totally change the experience. The morning liaison towards Chinguetti will be through rocky tracks impossible to race on. A difficult start to the day but after a departure in the Oued Chinguetti, all the rest will be bliss with tracks in the heart of the dunes among mind-blowing panorama. Competitors will have to be tough and clever to face the challenges of the day. With no doubt, one of the most important stages of the race.

The Raid group has a rest day today. So we can get our vehicles back in shape. On my quad, the fuel cap was leaking. Out of truck mudflaps, my mechanic made a new one, and it works.

Task 8 Chami - Amodjar
Start vom Biwak
Spezialetappe: 445,12 km
Verbindungsetappe: 61,73 km
Ziel: Amodjar

Video Task 8/ Stage 8

Videobericht Stage 8 von Angelica

Der Rest der Marathon-Etappe beginnt mit einigen schönen Geländefahrten, gefolgt von einigen schwierigen Dünenübergängen. Die Teilnehmer werden dann mit einer Mischung aus schnellen und sandigen Strecken konfrontiert. Ein wahres Vergnügen für die Fahrer, aber da sie ohne mechanische Hilfe Hunderte von Kilometern zurückgelegt haben, müssen sie ihre Fahrzeuge sicher fahren. Umso mehr, als das letzte Drittel der Route hinsichtlich der Navigation und des Fahrens eine Herausforderung wird, da dort einige interessante Dünenreihen auf sie warten. Der Schwerpunkt wird das richtige lesen des Roadbooks sein, damit man die Kontrollpunkte nicht verpasst oder Fehler macht, die wertvolle Zeit kosten. Ein zweiter Tag der 500-Meilen-Marathon-Etappe, der die Rangliste zweifellos durcheinanderwirbeln wird.

IMG 20190110 WA0009News von Angelica: Habe die Special geschafft! Bin mit Umwegen 621 km gefahren. Total glücklich. Es war ein Sauchrampf... Der Tag heute war ein Highlight. Nachdem wir gestern am freien Tag der Gruppe Raid noch ein wenig im Gelände spielen waren und auch den Mauretanischen Sand kennengelernt hatten, galt es heute ernst.

Auch die «Raid Gruppe» hatte ihr Special auf den Spuren der alten Dakar. Sand und Wellbrettpisten wechselten sich ab auf den ersten hundert Kilometern. Ich hätte nie gedacht, dass ich tiefen und weichen Sand lieber fahren würde als Piste. Wir haben riesige, trockene Flussbette durchfahren und ganz viele Passagen einfach nach Kompass Richtung quer durch das Gelände. Leider wurde ein Auto aus der Raid Gruppe abtrünnig. Mein Benzinvorrat wurde auch knapp, so dass mich Marc und Christoph schon unter einem einzelnen Baum in der Wüste zurücklassen wollten, um auf sie zu warten, bis sie das Auto wieder auf Kurs gebracht hatten. Aber da kamen Autos der Organisation angebraust, inkl. Rennkursleiter, die mich mitnahmen auf den Weg zur Tankstelle, die dann doch keine war. Ich konnte dort aber 2 Liter Benzin kaufen... Und nach 500 Meter, weitere 5 Liter Benzin. Ich hatte ja meine Begleitfahrzeuge dabei, die zwar Diesel im Tank hatten, aber die Fahrer halfen mir, die Leute fern zu halten, wenn ich anhalten musste.
IMG 20190110 WA0008Später half ich einem der OPTIMUS MD Boogies mit Benzin aus, der sonst liegengeblieben wäre.
Dann hatte uns auch Bravo 7, unser Führungsfahrzeug wieder eingeholt. Es galt nun noch 360 km im Dunkeln zu bewältigen, der krönende Abschluss. Da musste ich meine Konzentration hochhalten. Vor allem, um die vielen kleinen Nettigkeiten (Löcher, Dünen, Esel usw.) nicht zu übersehen, die es hier auf den Strassen gibt. Geschafft habe ich diesen Tag mit einem Gefühl, meinen Traum wirklich zu leben und jeden Kilometer zu geniessen.

The rest of the marathon stage will begin by some nice offtrack followed by some serious dune crossings. The competitors will then be confronted to a mix of fast and sandy tracks. A true pleasure for the drivers but having driven hundreds of kilometers without any mechanical help, they will have to steadily manage their vehicles. Even more because the last third of the route will be challenging in terms of navigation and driving will several interesting cordons of dunes. Focus on the roadbook will be primordial to not miss the waypoints or make errors that would cost some precious time. A second day of the “500 miles” marathon stage that will without doubt shake the rankings.

News from Angelica: Got the special! I drove 621 km in detours.Totally happy. It was a tough fight... The day today was a highlight. After we played a little off-road yesterday on group day Raid and also got to know the Mauritanian sand, today it was serious.

The "Raid Group" had its special in the footsteps of the old Dakar. Sand and
rippled earth roads alternated on the first hundred kilometers. I never thought that I would rather drive deep and soft sand than Piste. We passed huge, dry riverbeds and many passages just after the compass direction across the terrain. Unfortunately, a car from the Raid Group was renegade. My fuel supply was also scarce, so that Marc and Christoph already wanted to leave me under a single tree in the desert to wait for them until they had brought the car back on track.
But there were cars of the organization brewed, incl. Race Course Manager, who took me on the way to the gas station, which then was not one. But I could buy 2 litres of gas there ... And after 500 meters, another 5 litres of petrol. I had my escort cars with them, but they had diesel in their tanks, but the drivers helped keep people away when I had to stop. Later I helped out one of the OPTIMUS MD boogies with petrol that would otherwise have been left behind.

Then Bravo 7, our lead vehicle, caught up with us again. It was now 360 km to cope in the dark, the crowning glory. I had to keep my concentration high. Especially not to overlook the many little niceties (holes, dunes, donkeys, etc.) that are on the streets here. I have managed this day with a feeling to really live my dream and to enjoy every kilometre.

Task 7 Chami - Chami
Verbindungsetappe: 20,01 km
Spezialetappe: 480,98 km
verbindungsetappe: 1,82 km
Ziel: Biwak

Video Task/Stage 7

Der erste Spezialsektor in Mauretanien wird auch die erste der beiden traditionellen Schleifen der AFRICA ECO RACE®-Rallye 2019 sein. Da am Ende des Spezialsektors keine Unterstützung angeboten werden darf, haben die Mechaniker viel Zeit, sich auszuruhen. Eine Herausforderung werden die ersten 30 Kiolmeter mit viel Kamelgras sein. Für die Fahrer und Maschinen eine nicht besonders angenehm Erfahrung. Dann kommen die schönen Dünen, wo die Fahrer permanet den Reifendruck überwachen und das Roadbook genau lesen müssen, um zusätzliche Schwierigkeiten zu vermeiden. Gleichzeitig müssen die Fahrzeuge so schonend wie möglich behandelt werden, da nach den 480 km der Spezialetappe im Parc Fermé «Gare du Nord» keine mechanische Arbeiten erlaubt sind. Zuverlässigkeit ist das Schlüsselwort, wenn die Fahrer morgens problemlos abreisen möchten.

IMG 20190108 WA0000Der heutige Tag begann mit einem grossen Warten. Um 09:00h waren die Helikopter noch nicht hier, Die Motorräder sollen um 10:00h starten, aber das ist noch nicht sicher. Es wütet ein kleiner Sandsturm…
Dann ging es doch noch los. Das gesamte Feld konnte starten auf die Schlaufe Chami / Chami. Die Raid-Gruppe fuhr mit ca. 80 km/h in die Wertungsprüfung hinein. An einem Check Point warteten wir auf die Fahrer in der Wertung. Es war ein toller Tag. Wir konnten fahren und sogar ein wenig Pannenhilfe leisten.

IMG 20190108 WA0001Leider gibt es auch Negatives aus unserm Team EAO Rally Racing Team, zu berichten. Zwei Motorradpiloten hat es heute erwischt, sie wurden verletzt. Das eine Fahrzeug ist noch in den Dünen und wird wohl erst nach Mitternacht vom Besenwagen zurück ins Biwak gebracht. Es sind dies Payr Wolfgang (Nr. 137) und Tracanzan Vincenzo (Nr. 124). Ob sie morgen starten können, ist zur Zeit noch ungewiss, ich hoffe es für die Beiden. Nun muss ich ins Zelt, schlafen. Denn morgen stehen mir 663km bevor und das wird ein mächtiges Stück Arbeit.

This first special sector in Mauritania will also be the first of the two traditional loops in the AFRICA ECO RACE® Rally 2019. The fact that assistance is forbidden at the end of the special sector, means the mechanics will have plenty of time to rest. It won’t be the case for the competitors, as this stage, already raced in 2018, but this time in opposite direction, will be restless. Indeed, participants will feel the challenge on the first 30 kilometers with much camel grass, not very pleasant for the teams and their vehicles. Then will arrive the beautiful dunes for which the competitors will have to monitor their tire pressures and respect the roadbook to the letter to avoid any extra difficulties. At the same time, vehicles will have to be treated as gently as possible as there will be no mechanical assistance after the sandy 480km of the day and the arrival at the «Gare du Nord» Parc Fermé. Reliability will be the key word if competitors wish to depart in the morning without any problems.

Today started with a big wait. At 09: 00 the helicopters were not here yet. The motorcycles are supposed to start at 10: 00, but that’s not sure yet. It rages a little sandstorm ...
Then it started. The entire field could start on the loop Chami / Chami. The Raid group drove with about 80 km/h into the special stage. At a check point we waited for the drivers in the ranking. It was a gorgeous day, we could drive and even provide some breakdown assistance.
Unfortunately, there are also negative from our team EAO Rally Racing Team to report. Two motorcycle pilots had bad luck today, they were injured. A vehicle is still in the dunes and will probably be brought back from the ‘broom wagon’ back to the bivouac after midnight. These are Payr Wolfgang (Na137) and Tracanzan Vincenzo (No 124). Whether they can start tomorrow, is currently uncertain, I hope for the two. Now I have to go to the tent for a sleep. Tomorrow I face 663 km and that will be a mighty piece of work.

Task 6 Dakhla - Chami

Verbindungsetappe: 383,36 km
Spezialetappe: 176,57 km
Ziel: Chami, Biwak

Video Task 6/Stage 6

Nach einem frühen Start von Dakhla, um als Erste die Grenzstation Marokko / Mauretanien zu erreichen und alle vereinfachten Zollformalitäten zu erledigen, werden die Konkurrenten einen speziellen Sektor entdecken, der nur einmal in der AFRICA ECO RACE® gefahren wurde. Die sehr sandige Route folgt den Arguin Banks. Obwohl es keine großen technischen Schwierigkeiten gibt, ist die Navigationsübung ein gutes Training für die nächsten mauretanischen Etappen. Die Ankunft des Spezialsektors wird mitten am Nachmittag direkt im Biwak stattfinden, sodass genügend Zeit bleibt, um alle Fahrzeuge vor der Marathon-Etappe am nächsten Tag zu überprüfen.

dakhla verladenGestern wurde Angelicas Quad auf einen Anhänger verladen. Die Verbindungsetappe auf Asphalt bis zur Grenze von Mauritanien, kann Angelica im Camper Nr. 547 mitfahren. Danach fährt Sie die ganze special. Somit ist am Morgen die Nr. 300 nicht auf dem Live-Track.
Aus wetterbedingten Gründen und zur Sicherheit der Teilnehmer hat die Rennleitung von Africa Eco Race beschlossen, die heutige Etappe abzubrechen. Alle fahren auf der Haupstrasse zum Biwak. Angelica erreicht es um 17:05.

After an early start from Dakhla to join at the earliest the Morocco/ Mauritania border stations and do all the simplified customs formalities, the competitors will discover a special sector driven only once before in the AFRICA ECO RACE®. The route, very sandy, will follow the Arguin Banks. Even though there is not much technical difficulty, the navigation exercise will be a good training for the next Mauritanian stages. The arrival of the special sector will be directly at the bivouac in the middle of the afternoon which will give enough time to assistances to check all vehicles before the Marathon stage the day after.

Yesterday, Angelica's quad was loaded onto a trailer. The connecting stage on asphalt to the border of Mauritania, Angelica can ride in the camper No. 547. After that, she drives the whole special. Thus, in the morning, the No. 300 is not on the live track.
For weather related reasons and for the safety of the competitors, the race direction of Africa Eco Race has taken the decision to cancel today's stage. All drive on the main road to the bivouac. Angelica reaches it at 17:05.

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